Mit ca. 14 Jahren ist es soweit: Die Kinder werden „glaubensmündig“, d.h. die Jugendlichen sollen für ihr religiöses und kirchliches Leben selbst die Verantwortung in die Hand bekommen.

Dazu wird ungefähr 8 Monate lang im Konfirmandenunterricht diskutiert und manchmal auch gestritten: Über die Bibel, den Glauben, die Kirche und darüber, was alles anders und besser sein könnte und was einen Reformierten ausmacht.

Bei der Konfirmation akzeptiert die Gemeinde die jungen Menschen als erwachsene Gemeindemitglieder und bittet um Gottes Segen für ihr Leben.