Grafik: Lotz (GEP)

Mit aller gebotenen Vorsicht

 

Wir wollen sie nicht aufgeben, die Hoffnung auf ein wenig mehr „normales“ Gemeinde-leben!

Und sind gleichzeitig realistisch genug, um zu wissen: steigen die Infektionszahlen, dann werden auch die Aktivitäten in unserer Erlöserkirche wieder einzuschränken sein. Trotzdem: wir haben einmal begonnen, den Herbst so zu planen, wie es nach den letzten Bestimmungen möglich sein sollte. Im vollsten Bewusstsein, welche Verantwortung wir damit, oder aber auch mit allfällig nötigen kurzfristigen Änderungen haben.

Lebenszeichen

So kommen wir zwar schon seit Längerem wieder zum Mittelpunkt unseres Gemeindelebens, den Gottesdiensten. Wir hoffen aber mit Schuljahresbeginn auch wieder auf Abendmahlsfeiern und auf gemeinsames Zusammensitzen nach den Gottesdiensten beim Gemeinde-kaffee. Auch unser „Erlöserkirche Gospel Choir“ hat seine ersten Proben angesetzt. Das alles natürlich unter konsequenter Einhaltung der Hygieneregeln – die Corona-Zeit hat uns gezeigt, welch enorme Verantwortung wir füreinander haben.

Beste Rahmenbedingungen

Dass wir über viele Monate, mehr oder weniger intensiv, Distanz halten mussten und wohl auch in einem gewissen Ausmaß weiter müssen, ist eine enorme Belastung für unsere Gemeinschaft. Ein wenig sieht man diese erzwungene Distanz auch unseren Räumlichkeiten am Wielandplatz an: auch da ist einiges in den letzten Monaten liegen geblieben. Daher wollen wir mit einem „Putz- und Reparaturtag“ auch den äußeren Rahmen unseres Gemeindelebens wieder fit machen, als Zeichen dafür, dass wir sichtbar einen Neustart wagen. Helfende Hände sind herzlich willkommen!

Pfarrer Johannes Wittich